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Andacht zum Monatsspruch
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"So spricht der Herr: Wahrt das Recht, und sorgt für Gerechtigkeit;
denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald
offenbaren." (Jesaja 56, 1)
Liebe Gemeinde,
ein typischer Novembervers, der uns da als Leitwort gegeben ist. Warum? Weil
von den vorletzten und den letzten Dingen die Rede ist.
In den vergangenen Wochen konnten wir es ja deutlich spüren, der Sommer
hat sich langsam aber sicher von uns verabschiedet. Der Herbst ist da und fordert,
was ihm zusteht: die Blätter werden bunt, fallen langsam von den Bäumen.
Die Wetterlage ändert sich, morgens und abends ist es mitunter schon empfindlich
kühl. Wind und Regen wechseln sich immer häufiger mit dem nur noch
mühsam wärmenden Sonnenschein ab. Die letzten Blumen im Garten beginnen
zu welken, nur die späten Astern erfreuen uns noch mit ihrer Blütenpracht.
Was eben noch so voller Lebenskraft war, ist nun dem Verfall preisgegeben. Diese
traurig-schöne Vergänglichkeit der Natur, die wir im Herbst erleben,
erinnert uns schmerzlich auch an unsere eigene Vergänglichkeit - jedes
Jahr wieder, jedes Jahr ein Stück mehr. Unser Leben ist endlich, die Zeit,
die wir im hier auf der Erde verbringen begrenzt. Und wir tun gut daran, uns
dessen bewusst zu werden. Der Herbst mag dazu beitragen. Aber, liebe Gemeinde,
wir glauben und wissen, dass wir mit unserer Endlichkeit nicht allein gelassen
und verloren sind. Vielmehr sind wir aufgehoben in der Ewigkeit Gottes. Und
das ist gemeint, wenn von den vorletzten und den letzten Dingen die Rede ist.
"So spricht der Herr: Wahrt das Recht, und sorgt für Gerechtigkeit;
denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren."
Eine klare Zweiteilung durchzieht diesen Vers. Es ist die Rede einerseits von
dem was jetzt ist bzw. sein soll: im Diesseits, in unserer Realität, in
unserem alltäglichen Leben. Wir sind aufgefordert, unser Leben das
begrenzt ist - nicht zu verschwenden, nicht einfach so dahin zu leben, sondern
es zu nutzen, etwas daraus zu machen. Und zwar im Sinne von Recht und Gerechtigkeit.
Wenn wir das ernst nehmen, haben viel vor, da gibt es eine Menge zu tun: bei
uns, in unserer Gesellschaft ebenso wie in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen.
Auf der anderen Seite wird uns in dem Vers etwas angekündigt, was zukünftig
ist, was kommen wird, worauf wir hoffen dürfen, was wir erwarten können:
"... denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald
offenbaren."
Das sind die letzten Dinge. Gottes Gerechtigkeit, sein Heil wird kommen und
wir werden darin aufgehoben sein. Dann wird alles, was uns in diesem Leben beschwert,
was uns belastet, aber auch was uns nicht gelingt, wo wir verzagen und verzweifeln
aufgehoben sein in Gottes unendlichen Güte und Gnade. Gottes Gerechtigkeit
ist anders, als die von uns Menschen und sein Heil umfassender und beständiger,
als alles Schöne und Gute dieser Welt - die ja immer nur eine vergängliche
Welt ist.
Also tatsächlich ein typischer Novembervers! Von beidem, von der Vergänglichkeit
und der Ewigkeit ist die Rede - beides können und dürfen wir spüren,
in diesen oft trüben, nebligen und kalten, aber manchmal eben auch schönen,
sonnigen, romantischen Herbsttagen - als Sinnbild für die Vergänglichkeit
unsres Lebens einerseits und für den Glanz der Ewigkeit Gottes andererseits.
Gabriele Zieme
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Herbstgedicht
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Die Blätter fallen
von Rainer Maria Rilke
Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
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Gottesdienste im Oktober und November 2004
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3. Oktober 04
17. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst mit Abendmahl |
10 Uhr |
Kirche |
Schwer |
10. Oktober 04
18. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst |
10 Uhr |
Kirche |
Schulze |
17. Oktober 04
Erntedankfest |
Familiengottesdienst mit Kirchenkaffee |
10 Uhr |
Kirche |
Schwer / Kita |
24. Oktober 04
20. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst |
10 Uhr |
Kirche |
Fredrich |
31. Oktober 04
21. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst mit Taufe, Kindergottes-dienst und Kirchenkaffee |
10 Uhr |
Kirche |
Schwer |
| 7. November 04 Drittletzter So. des Kirchenjahres |
Familiengottesdienst zur Friedensdekade |
10 Uhr |
Kirche |
Seeger / Fehland |
| 14. November 04 Vorletzter So. des Kirchenjahres |
Jugendgottesdienst mit Gospelchor |
16 Uhr |
Kirche |
Hecker / Fehlandt |
17. November 04
Buß- und Bettag |
Ökumenischer Gottesdienst |
19 Uhr |
Ev.-method. Kirche Helmholtzstraße |
21. November 04
Ewigkeitssonntag |
Musikalischer Gottes-dienst mit Abendmahlund Kirchenkaffee |
10 Uhr |
Kirche |
Schwer |
28. November 04
1. Sonntag im Advent |
Predigtgottesdienst mit Taufe |
10 Uhr |
Kirche |
Schwer |
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Regelmäßige Termine
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Seniorentermine
OKTOBER:
12.10.04 15 Uhr Bibelstunde Fr. Nitschke
26.10.04 15 Uhr Geburtstagskaffee Fr. Schwer
NOVEMBER:
2.11.04 15 Uhr Bibelstunde Fr. Nitschke
16.11.04 15 Uhr Seniorenkreis mit Gästen aus Biesdorf Fr. Schwer
Weitere Termine der Gemeindegruppen:
Gesprächskreis:
18. Oktober, 20 Uhr Klavierraum
Taizé-Abend (Hajo Meyer)
8. November, 20 Uhr Kirchencafé
Ein Abend mit Gästen aus der Ökumene
Männergruppe (NEU!):
29. Oktober, 19 Uhr (siehe S. 8/9)
Planungsgruppe:
2. November, 18 Uhr Kirchencafé
Kulturgruppe:
9.November, 18 Uhr Kirchencafé
Ehepaar- und Mütterkreis:
19. Oktober, 19 Uhr
Moses Mendelsohn (Frank Theves)
16. November, 19 Uhr
Bedeutungen von Kreuzen auf Grabsteinen (Frau Seimert)
Elternabend für Konfirmandeneltern:
28. Oktober 04, 19 Uhr Kirchencafé
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Ökumenische Bibelwoche vom 19. - 21. Oktober 2004
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Für mich sind die ökumenischen Bibelwochen im Herbst und im Januar
in Oberschöneweide und Karlshorst wichtige Termine im Gemeindekalender.
Auch, weil ich mit Kolleginnen und Kollegen verschiedener Prägung ins Gespräch
kommen kann, aber vor allem deshalb, weil wir in großer Runde über
biblische Texte nachdenken und viele Meinungen zur Sprache kommen können.
Die letzten Jahre haben gezeigt, wie sehr unsere ökumenische Gemeinde zusammengewachsen
ist.
Im Oktober gibt es also wieder eine Gelegenheit, sich zu treffen. Wir werden
an Texten aus dem Lukasevangelium arbeiten.
In diesem Jahr finden die Abende in unserer Kirche statt.
Wir beginnen jeweils um 19.00 Uhr, damit auch ältere Gemeindeglieder daran
teilnehmen können.
Die Bibelarbeiten werden am Dienstag von mir, am Mittwoch von Frau Pastorin
Guse aus der ev.- method. Gemeinde, am Donnerstag von Frau Meyer aus der katholischen
Gemeinde geleitet.
Annette Schwer
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Einladung zum Martinsfest am 11. November 2004
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Wir feiern dieses Fest wie in jedem Jahr ökumenisch, das heißt, daß
alle Kinder und Erwachsenen der verschiedenen Kirchen und Gemeinden in Oberschöneweide
eingeladen sind. Wir beginnen um 16 Uhr in unserer Kirche, in der Firlstraße
mit einem Gottesdienst, ziehen mit Pferd, Gesang und Laternen zur katholischen
Kirche, werden auf dem Vorplatz ein Martinsspiel erleben, ziehen weiter mit
den Laternen in unseren Kita-Garten, teilen die Hörnchen am großen
Martinsfeuer, erwärmen uns mit Punsch, singen und plaudern. Kommen Sie
doch und feiern Sie mit uns, ob allein, ob mit Kindern oder Enkelkindern- Sie
sind herzlich willkommen.
Die Vorbereitungsgruppe
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Jugendgottesdienst am Sonntag - 14. November - 16 Uhr.
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Daß unsere Region zusammenwächst, kann man an diesem Sonntag sehen,
wenn Jugendliche aus den umliegenden Gemeinden Gottesdienst mit uns feiern.
Seit August diesen Jahres besuchen die Oberschöneweider Jugendlichen die
regionalen Jungen Gemeinden. Die Jüngeren fahren nach Johannisthal, die
Älteren nach Baumschulenweg. Das Nest, beliebter Treffpunkt
der Jugend, wird also nicht mehr regelmäßig benutzt. Pfarrer Paulus
Hecker, für die nächste Zeit der Jugendpfarrer unserer Region, leitet
die Gruppen. Am 14.11. können wir ihn erleben. Musikalisch gestaltet wird
der Gottesdienst vom Gospelchor Johannisthal unter der Leitung von Kantor Martin
Fehlandt.
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Kirche und Kultur für Oberschöneweide e.V. informiert
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Vereinssitzung
Di 19.10.2004 um 18.00 Uhr
Di. 16.11.2004 um 18.00 Uhr
im Kirchencafé
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In eigener Sache
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Nach zwei Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit im Redaktionsteam möchte
ich mich daraus mit dieser Ausgabe verabschieden und anderen kreativen Köpfen
Platz machen. Nach wie vor suchen wir Freiwillige, die gerne mit Sprache oder
dem Computer umgehen, für dieses Blatt oder die Internetseite. Ich bedanke
mich bei Frau Noak und Herrn Oehlrich für die gute Zusammenarbeit.
Hajo Meyer
Wir danken Herrn Meyer für seine ideenreiche Mitarbeit am Gemeindebrief!
- Aufgrund dieser Veränderung wird ab der nächsten Ausgabe des Gemeinde-briefes
der Redaktionsschluß auf den 10. Tag des ungeraden Monats vorverlegt.
(Bsp.: 10. November für Gemeindebrief Dezember / Januar)
Wir bitten um Verständnis.
Das Redaktionsteam
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Erntedankfest
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Da der offizielle Termin für das Erntedankfest in den Herbst-ferien liegt,
wir aber diesen Tag gern mit Kindern und Eltern unserer Gemeinde feiern möchten,
laden wir in diesem Jahr zwei Wochen später, am 17.Oktober, zum Gottesdienst
am Erntedankfest ein. Wer Blumen und Erntegaben spenden möchten, bringe
bitte alles zum Gottesdienst mit.
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Kultur in der Christuskirche Oberschöneweide
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Sa 23.10. - 19.00 Uhr - Männerchor
Sonari-Chor
40-50 Sänger unter Leitung von Volker Groeling präsentie-ren ein Musikprogramm
ohne Grenzen, von leichter Klassik bis Gospel, von alten Meistern bis jungen
Popklassikern.
Eintritt frei - um Kollekte wird gebeten.
So 31.10. - 19.00 Uhr - Klezmer
Blaue Stunde mit Kum Lejbke tanzn..
Das Sextett der Blauen Stunde präsentiert Musik aus dem jüdischen
Städtchen, mit Violine, Klarinette, Akkordeon, Gitarre und Gesang in Jiddisch
und Hebräisch.
Eintritt frei - um Kollekte wird gebeten.
Sa 26.11. - 14:00-18:00 Uhr - Markt + Konzert
Lichtermarkt vor der Christuskirche
Schon Tradition hat der Lichtermarkt am Samstag vor dem ersten Advent: Soziale
Einrichtungen und Projekte stellen sich vor; Gespräche, Konzert mit Margarethe
Gabriel und Ad Libitum, Märchenstunde, offene Kirche und mehr
So 5.12. - 17.00 Uhr - Chorkonzert
Adventskonzert
mit dem gemischten Chor Ernst Moritz Arndt e.V. Berlin unter Leitung von Heiko
Jerke.
Eintritt: 7,- €; Karten an der Abendkasse oder unter Tel. 030 - 53 71 335
... und nicht übersehen sollten Sie die CD mit Aufnahmen aus der Zeit,
als diese Kirche eine Schallplattenkirche war:
Musik von Bach bis Mahler - für nur 10 €
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Wien bleibt Wien - Faschingsfest unserer Region
am Freitag, den 4. Februar 2005
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Wir laden Sie herzlich ein mitzufeiern und erbitten gleichzeitig Hilfe bei Vorbereitung,
inhaltlicher Gestaltung und Nachbereitung.
Wer gern in einer Vorbereitungsgruppe rnitarbeiten und so das Fest mit gestalten
möchte, den oder die laden wir herzlich zu einem ersten Treffen am Freitag,
dem 29, Oktober um 18 Uhr nach Treptow in den Gemeinderaum Plesser Straße
3 ein.
Bitte melden Sie sich dazu vorher telefonisch bei uns,
Martin Fehlandt (636 60 12) oder Evelies Langhoff (533 81 73).
In der Hoffnung, dass diese gemeinsame Unternehmung auf Resonanz trifft, grüßen
wir Sie ganz herzlich.
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Aus der Gemeindechronik 1993 - Folge 57
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September: Besuch unserer Partner-Gemeinde Hagen-Haspe. Höhepunkt
war die Fahrt nach Lobetal.
Oktober: Katholischer Chor aus Gostyn in unserer Gemeinde zu Gast. Gemeinsamer
Gottesdienst mit den katholischen Geschwistern St. Antonius zusammen. Der Gostyner
Pfarrer war etliche Jahre in Karlshorst Pfarrer für die polnischen Gastarbeiter.
2. Fest der Begegnung mit Nicht-Deutschen, u. a. mit großem internationalen
Kulturprogramm und Grußworten vom Bezirksbürgermeister Dr. Ulbricht.
Herr Leese bekam für seine drei eignen Lieder viel Beifall.
Zum Erntedankfest bäckt Diakon Strauch, St. Antonius, in unserem Kindergarten
Erntedankbrötchen und mehrere kleine Abendmahlbrote. 54 Besucher, über
700 DM Kollekte, davon 136 DM für die Taufkapelle. Eine Kita-Gruppe verteilt
Möhren, Öko-Kartoffeln, Äpfel bei einigen Gemeindegliedern.
In beiden großen Kirchen gibt es leider viele Kirchenaustritte, die selbst
in den Tageszeitungen breiten Raum einnehmen. Dafür steigen die Zahlen
der Sekten an.
Einführung der neuen Gesangbücher. Die alten Bücher werden zu
einer deutschen Gemeinde nahe Königsberg geschickt.
November: Jubiläumstag 85 Jahre Christuskirche gut verlaufen.
Ca. 100 Besucher, davon 23 Jubel-Konfirmanden (vor 50 und mehr Jahren
konfirmiert), zum Kaffeetrinken 80 Personen. Zu den Kurzvorträgen blieben
noch 50 Leute. Kirchenchor mit Orchester und das Abschlusskonzert wurden sehr
gelobt.
Eine Bläsergruppe aus Köln nimmt in unserer Kirche Schallplatten auf.
Martinstag mit rund 200 Leuten im großen Saal unseres Gemeindehauses gut
verlaufen. Sehr beeindruckend war die Schlussveranstaltung vor der katholischen
Kirche mit Pfr. Busse hoch zu Ross (vom FEZ) und Pastor Blum (Methodisten-Kirche)
als frierender, armer Mann.
Dezember: 2. Adventssonntag: es singen und musizieren die Kirchenchöre
aus Oweide in der Friedenskirche Helmholtzstr.
16.12.: Heute zogen Frau Raudszus, Weigelt und Krause mit Kinderchorkindern
zu Kranken aus dem Senioren-Kreis und sangen mit ihnen Weihnachtslieder. Es
ist die Missionsarbeit von Frau Raudszus, weil die meisten Kinder aus nichtchristlichen
Familien kommen.
Für den Ausbau der Taufkapelle sind schon über 2600 DM gesammelt worden.
Weihnachts-Kollekte insgesamt 2828,94 DM.
Seit gestern haben schriftlich der Vatikan und Israel ihre jahrtausendlange
Feindschaft beendet. Nur der Status Jerusalems wird nicht erwähnt.
Seit einigen Tagen wohnt eine 10köpfige Familie, aus Orenburg kommend,
in der Griechischen Allee und Rathenaustr. Alle sind evangelisch, nur ein junger
Mann ist katholisch.
Erste Hilfe von uns: Wäsche, Lebensmittel, 2 Sessel, besonders für
die Großmutter und Arzttermine.
W. Krause
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Runde und halbrunde Geburtstage ab 70 Jahren im August bis
November 2004
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| Gisela Marx |
11.8. |
| Hartmut Wiese |
16.8. |
| Christel Haller |
23.8. |
| Susanne Brendler |
24.8. |
| Ingeborg Dimski |
27.8. |
| Hildegard Herkner |
30.8. |
| Günter Knaust |
7.9. |
| Gerhard Lange |
10.9. |
| Günter Fielbrand |
11.9. |
| Sibylle Dressler |
16.9. |
| Hilda Henkel |
18.9. |
| Hanni Ostrzinski |
18.9. |
| Lilli Manthei |
19.9. |
| Horst Nadolny |
20.9. |
| Liselotte Straube |
25.9. |
| Lothar Sprung |
26.9. |
| Herbert Feister |
27.9. |
| Elisabeth Schwarze |
30.9. |
| Ursula Koch |
24.10. |
| Erika Rauscher |
5.11. |
| Gertraude Runge |
26.11. |
| Hildegard Beischer |
28.11. |
| Hildegard Seelig |
29.11. |
Wir gratulieren herzlich und wünschen auch den jüngeren
und allen nicht rundenden Geburtstags-kindern, besonders
Frau Erna Eggert, die ihren 102. Geburtstag am 8.8.
feiern durfte, Gottes Segen für Ihr neues Lebensjahr !
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Information zum Heimatmuseum in der Firlstraße
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Bis Ende des Jahres soll vorläufig das kleine Museum in den bisherigen Räumen
bleiben.
Die Öffnungszeiten sind die alten:
montags 9 12 Uhr
donnerstags 15 17 Uhr
Besucher sind wie immer herzlich willkommen. (W.K.)
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Einladung zur Männergruppe - "Wann ist Mann ein Mann?"
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Dieser Grönemeyer-Titel ist schon etwas älter - die Frage aber ist
weiter aktuell geblieben. Und sie hat viele Männer beunruhigt. Die alten
Verhaltensmuster scheinen nicht mehr zu stimmen. Krisen und Brüche in der
eigenen Biographie, die Ansprüche in Beruf, Familie und Partnerschaft und
das Erleben der Frauenbewegung bilden das spannungsreiche Szenario, in dem es
gilt, "seinen Mann zu stehen". Die Frage ist nur: Wie geht das?
Anstelle von Einzelkämpfertum im Umgang mit diesen Fragen gibt es eine
Bewegung in Gesellschaft und Kirche, in der sich Männer als Weggefährten
zusammentun. Männer, die sich gemeinsam ihren Fragen und Problemen stellen.
Es ist die Chance, aus alten Modellen, die nicht mehr passen, auszusteigen und
miteinander neue zu entwickeln.
Dazu soll die neue Männergruppe in der Christuskirche dienen. Sie will
ein Erlebnisraum sein, in dem es Neues für Dein "Mannsein" zu
entdecken gibt. In der Begegnung und im Gespräch, im Feiern mit Gesang
und Gebet sich selbst neu oder einmal anders zu erleben und so zu individueller
Klärung und gemeinschaftlicher Vergewisserung zu gelangen, ist doch ein
guter Ausblick. Ob jung oder alt, fromm, zweifelnd oder suchend, unsicher oder
selbstbewußt - Du, Mann, bist hier richtig und herzlich eingeladen!
Unser erstes Treffen ist am Freitag, den 29. Oktober um 19 Uhr in der Christuskirche.
Haben Sie Fragen oder Anregungen? - Hajo Meyer, Tel. 497 95 007
Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht,
wie ein Mann mit seinem Freund redet.
(Exodus 33,11a)
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Addressen und Impressum
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Der Gemeindekirchenrat tagt einmal monatlich.
Anträge oder Anfragen an ihn bitte über das Gemeindebüro.
Gemeindebüro
12459 Berlin-Oberschöneweide, Firlstr. 16
Di., 15 - 18 Uhr und Do., 9 - 13 Uhr
Frau Matis (535 31 55 / Fax 535 35 36
Pfarrerin Schwer ( 305 45 43
Kantor Herr Fehlandt ( 636 60 12
Katechetin Frau Seeger 636 99 28
Pfarrerin i.R. Nitschke 671 47 37
Pfarrerin Zieme (ehrenamtl.) 655 70 33
Kindertagesstätte
Mo. - Fr., 6.30 - 17.00 Uhr
Leiterin Frau Benedix ( 535 30 15
Kirchgeld- Spendenkonto
Wir bitten Sie Spenden oder Kirchgeld für unsere Gemeinde
auf das Konto der Ev. Darlehensgenossenschaft, BLZ 100.60.237,
Nr. 160.520, einzuzahlen. Bitte geben Sie als Empfänger KVA Berlin-Südost
und als Spendenzweck Oberschöneweide an.
Impressum
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Christuskirche.
Das Redaktionsteam besteht aus Bettina Noak (Akquirierung der Artikel), Hans-Joachim
Meyer (Endredaktion und Layout) und Hans-Jakob Schwer (Tabellen und Internetauftritt).
Das Redaktions-team ist zu erreichen per E-Mail: bnoak@gmx.de oder per Postkasten
und telefonisch über das Gemeindebüro. Redaktionsschluß ist
jeweils der 20. des Vormonats. Die Auflage beträgt 400 Stück.
Die Internetadresse lautet: http://www.ev-kirche-oberschoeneweide.de
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