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Andacht
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Monatsspruch Juni: Christus hat uns befreit! Haltet an diesem Kernsatz
des
Glaubens fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Gal 5,1.
Liebe Leserin, lieber Leser,
wir leben in tausend Zwängen - Wie kann ich da sagen: Jesus befreit?
Kann das Glaubensbekenntnis Jesus befreit der Wirklichkeitserfahrung
standhalten? Oder bleibt es nur ein frommer Wunsch, der immer wieder nur
beschworen wird?
Frei machen, erlösen - das sind Schlüsselworte biblischer Überlieferung.
Die
Christusnamen Erlöser und Heiland sind verheißend
und anspruchsvoll.
Welches Bild zeichnen die Evangelien von Jesus dem Befreier?
Zunächst einmal geht es in Jesu Reden oft um ein Überraschungsmoment:
da
führen die Jünger einen Gelehrtenstreit, wer wohl der Größte
im Himmelreich sei -
und Jesus hält ihnen ein Kind entgegen, ein Samariter wird das Vorbild im
Glauben, die Seligpreisungen gelten den Armen und Leidtragenden. Er paßte
in
kein Konzept, weder in das religiöse, noch in das politische seiner Zeit.
Und sehen wir genauer hin, dann zeigt sich, daß Jesus so den gesetzlichen
Ablauf
der Dinge und Ordnungen durchbricht, daß er ständig Grenzen überschreitet.
Ihr habt gelernt: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind
hassen. Ich
aber sage euch, setzt Jesus dagegen: Laßt euch in dieser Weise nicht
polarisieren.
Segnet, die euch fluchen. Tut wohl denen, die euch beleidigen. Werft Steine nicht
zurück. Macht bei der Verteufelung von Menschen nicht mit.
Jesus ging in einer höchst anstößigen Weise über die sorgsam
bewachten
Grenzen der Feindschaft hinweg. Ein frommer Jude verkehrt nicht mit Sündern
und Fremden. Den Heiden ist der Tempel und der Himmel verschlossen. Über
all
das hat Jesus sich hinweggesetzt. Er tat es, um auf diese Weise von Gott zu
erzählen, der vorbehaltlos alle Menschen liebt.
Weil Jesus alles in seiner Beziehung zu Gott sieht, beschreibt er unser Leben
als
ein Leben voll überraschender Möglichkeiten: daß ich mein Leben
ändern kann,
daß sich die Gesellschaft, in der ich lebe, daß sich das Zusammenleben
der
Menschen auf dieser Erde ändern können. Nichts wird von dieser Zuversicht
ausgeschlossen. Nichts muß so bleiben, wie es nun einmal ist.
Nirgends kann man das so gut lernen wie an Jesus. Das ist ja sein eigentliches
Geheimnis, daß er alle Menschen und Dinge im Licht der Verheißung,
im Licht des
kommenden Gottesreiches zu sehen wagt. Alles wird im Licht der unbegrenzten
Möglichkeiten Gottes gesehen. Wir haben die Wahl und die Freiheit, eine ganz
andere Möglichkeit zu leben. So können wir den Vers aus dem Galaterbrief
verstehen: Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Haltet an diesem Kernsatz
des
Glaubens fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen.
Annette Schwer.
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Gottesdienste von Juni bis August 2006
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04. Juni 2006
Pfingstsonntag |
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Pfn. Schwer |
05. Juni 2006
Pfingstmontag
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Ökumenischer Gottesdienst
10:00 St. Antonius, Past. Guse |
11. Juni 2006
Trinitatis |
Predigtgottesdienst mit Abendmahl
Kindergottesdienst und Kirchenkaffee
10:00 Kirche, Pfr. Tiggermann (Verl/Westfalen) |
18. Juni 2006
1. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Pf. Adomat |
25. Juni 2006
2. So. n. Trinitatis
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Predigtgottesdienst mit Kinderflötenchor
10:00 Kirche, Pfn. Schwer |
02. Juli 2006
3. So. n. Trinitatis
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Andacht anschl. Ausflug (s.S.5)
09:00 Kirche, Pfn. Schwer |
09. Juli 2006
4. So. n. Trinitatis
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Predigtgottesdienst mit Abendmahl
Kindergottesdienst
10:00 Kirche, Pfn. Nitschke |
16. Juli 2006
5. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Pf. Alze |
23. Juli 2006
6. So. n. Trinitatis
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Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Herr Böttcher |
30. Juli 2006
7. So. n. Trinitatis
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Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Frau Krause |
06. August 2006
8. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Herr Rieck |
13. August 2006
9. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst mit Taufe
Kindergottesdienst
10:00 Kirche, Pfr. Adomat |
20. August 2006
10. So. n. Trinitatis |
Predigtgottesdienst mit Abendmahl
10:00 Kirche, Pf. Alze |
27. August 2006
11. So. n. Trinitatis |
Familiengottesdienst am Anfang d. Schuljahres
10:00 Kirche, Frau Seeger/Herr Fehlandt |
Die Kindergottesdienste mit den Kindern der Kita finden am 08. Juni,
und 13. Juli, jeweils um 09:30 Uhr in unserer Kirche statt. Eltern und
Kinder aus der Gemeinde oder aus der Nachbarschaft sind herzlich
eingeladen.
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Termine
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Krabbelgruppe
montags 09:30 11:00 Uhr
Christenlehre
montags 13:00 Uhr (Vorschulgruppe)
montags 15:00 Uhr 4.-6. Klasse
montags 16:15 Uhr 1.-3. Klasse
Kinderflötenkreis
mittwochs 15:00 Uhr C-Flöten
mittwochs 15:30 Uhr Tenorflöten
mittwochs 16:15 Uhr Flötenanfänger
Konfirmandenunterricht
dienstags 16:30 Uhr
Hinweis: In den Schulferien (06. Juli 20. August) finden
Christenlehre, Flötenkreis und Konfirmandenunterricht nicht statt!
Singekreis
14-tägig mittwochs 10:00 Uhr in der Kirche
( 1. Termin im Juni: 14.06.2006)
Sommerferien bei Herrn Fehlandt erfragen!
Gesprächskreis:
10.04.2006 20:00 Uhr Gottesbilder in den abrahamitischen Religionen
20.05.2006 20:00 Uhr Thema wird noch bekannt gegeben
Ehepaar Mütterkreis:
Juni bis August: Sommerpause
Senioren:
13.06.2006 15:00 Uhr Bibelstunde mit Frau Krause
27.06.2006 14:20 Uhr Abfahrt zum Ausflug nach Biesdorf
Juli - Sommerpause
08.08.2006 15:00 Uhr Bibelstunde mit Frau Krause
29.08.2006 15:00 Uhr Geburtstagskaffee mit Pfarrerin Schwer
Besuchskreis:
29.08.06 14:00 Uhr Kirche
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Besondere aus unserer Kirchengemeinde
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Berufung einer Jugendvertreterin in den Gemeindekirchenrat:
Der GKR hat in seiner Maisitzung Elisabeth Aust zur
Jugendvertreterin in unseren Gemeindekirchenrat berufen. Elisabeth
Aust ist Mitglied unserer Gemeinde und engagiert sich in der
regionalen Jugendarbeit. Wir freuen uns über ihr Bereitschaft, in
unserer Gemeinde mitzuarbeiten. Sie wird sich in einem der
nächsten Gottesdienste vorstellen. Die Berufung gilt zunächst bis zur
GKR-Wahl im Oktober 2007.
Treffen mit Partnergemeinde aus Verl/Westfalen:
Vom 09. - 11. Juni begrüßen wir Gäste aus Verl. Interessierte
Menschen aus Oberschöneweide sind zu Gesprächen, Austausch und Ausflug
herzlich eingeladen. Die Gäste logieren im In-Via-Center in Karlshorst. Den
Gottesdienst am 11. Juni leitet Pfr. Bernd Tiggemann aus Verl.
Seniorenausflug nach Biesdorf:
Unser jährlicher Seniorenausflug in die Biesdorfer Gemeinde findet am 27.
Juni statt. Wir treffen uns um 14:20 Uhr an unserer Kirche und werden gegen 17:30
Uhr dort wieder ankommen. Interessierte Damen und Herren melden sich bitte im
Gemeindebüro. Für die Hin- & Rückfahrt werden noch Autos und
AutofahrerInnen gebraucht.
Gemeindeausflug nach Alt-Placht/Uckermark:
Am Sonntag, den 02. Juli sind
alle Gemeindeglieder zum
Sommerausflug eingeladen. Wir
halten um 09:00 Uhr eine
Andacht in der Taufkapelle,
starten dann gegen 10:00 Uhr
mit Kleinbus und Autos nach
Alt-Placht. Picknick im Garten,
baden und wandern - wer Lust
hat, einen Sommertag
gemeinsam zu verbringen, ist
herzlich willkommen.
Partnerinnen und Partner,
Kinder und Enkel können gern
mitgebracht werden. Bitte
melden Sie sich bald an, damit
wir die Fahrt organisieren
können.
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Verein - Kirche und Kultur für Oberschöneweide e.V.
informiert:
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Der Verein wünscht allen eine erholsame Sommerpause und einen schönen
Urlaub!
Wir werden Sie nach der Sommerpause über die aktuellen Aktivitäten und
Ereignisse informieren.
Rainer Noak (Vereinsvorsitzender)
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Kirchenjahr
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Pfingsten - Die Kirche entsteht
Das größte historische Rätsel in
der Geschichte der Kirche ist ihr
Ursprung! So urteilt der 1973
verstorbene Münchener Professor
für Neues Testament Leonhard
Goppelt.
Dir Kirche feiert ihre Entstehung an
Pfingsten. Von dem, was an dem
ersten Pfingstfest nach dem Tod
Jesu in Jerusalem geschah, wird in
der Apostelgeschichte, Kapitel 2,
berichtet. Die kleine Christenschar
hatte sich an diesem jüdischen
Erntefest sieben Wochen nach
Ostern in einem Haus in Jerusalem
versammelt. Dabei wurden alle mit
dem heiligen Geist erfüllt, und
Zungen, wie von Feuer, die sich
verteilten und sich auf jeden von
ihnen setzten; erschienen ihnen.
Und die Versammelten fingen an,
in anderen Sprachen zu predigen.
Was damals tatsächlich geschehen
ist, bleibt trotz des ausführlichen
Berichts in der Apostelgeschichte
ein Geheimnis. Geheimnis meint
hier nicht eine Wissenslücke,
sondern es ist der angemessene
Ausdruck für den Charakter des
Geschehens. Denn der Ursprung
der Kirche liegt nicht in dem
Entschluß einiger Leute, nun, da
Jesus weg ist, eine Vereinigung zu
gründen, die seine Ideen und
Lehren pflegt und weiterträgt. Von
einem solchen Entschluß ist
nirgends auch nur eine Andeutung
zu finden.
Die Apostelgeschichte, aber auch
die übrigen Schriften des Neuen
Testaments zeigen, daß die Kirche
ihren Ursprung wie überhaupt ihre
Existenz begründet sieht im Wirken
des heiligen Geistes, das heißt: in
der Gegenwart und Liebe Gottes,
die mit der Person und dem Namen
Jesu verbunden ist.
Die Kirche ist entstanden durch ein
besonderes Geschehen, nämlich
durch die erneute Begegnung mit
dem Wesen Jesu nach dessen
Tod. Der Sinn dieser Begegnung
eröffnet sich den Christen, die an
Pfingsten in Jerusalem zusammen
sind, durch ein besonderes
Handeln Gottes, die Ausgießung
des heiligen Geistes. Die Jünger,
die zu Jesu Erdentagen in seiner
Person Gemeinschaft mit Gott in
einer ganz dichten Weise erfahren
haben, erfahren diese Gemeinschaft
nun wieder und auf neue
Weise. So beschränkt sich die
Kirche fortan auch nicht darauf,
einfach Jesu Lehre zu verbreiten.
Sie verkündigt vielmehr ihn selbst
als Herrn und Christus
(Apostelgeschichte 2,36), in dem
Gott die Welt zu dem Ziel bringt,
das er bestimmt. Jesu Person in
ihrer Bedeutung für die Welt das
ist die Mitte der Pfingstpredigt
(Apostelgeschichte 2,14-36). Und
der Ursprung der Kirche ist der
Gott, der mit Jesus Geschichte
macht.
Aus: Christof Warnke: Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen, Frankfurt am Main
1993
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Freud und Leid
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Halbrunde und runde Geburtstage ab 70 Jahren im Juni,
Juli und August 2006:
| Gerda Szolowicz |
85 Jahre |
04.06.1921 |
| Woldemar Fellinger |
70 Jahre |
05.06.1936 |
| Wichard Bergander |
70Jahre |
07.06.1936 |
| Bodo Junge |
70 Jahre |
08.06.1936 |
| Waltraud Timmreck |
75 Jahre |
17.06.1931 |
| Hildegard Henze |
70 Jahre |
18.06.1936 |
| Hilde Schneider |
70 Jahre |
20.06.1936 |
| Harry Hellwig |
75 Jahre |
23.06.1931 |
| Gerda Becker |
80 Jahre |
25.06.1926 |
| Margarete Mulitze |
90 Jahre |
02.07.1916 |
| Helga Grünenthal |
70 Jahre |
05.07.1936 |
| Irmgard Haubenreißer |
75 Jahre |
07.07.1931 |
| Irmgard Lippert |
70 Jahre |
12.07.1936 |
| Gertrud Hilbig |
85 Jahre |
15.07.1921 |
| Käte Quenstedt |
70 Jahre |
16.07.1936 |
| Gerda Zander |
85 Jahre |
26.07.1921 |
| Erna Schremmer |
75 Jahre |
27.07.1931 |
| Edith Metz |
90 Jahre |
07.08.1916 |
| Dr. Hans-Joachim Kleinschmidt |
75 Jahre |
09.08.1931 |
| Ilse Karau |
90 Jahre |
23.08.1916 |
Wir wünschen allen Geburtstagskindern der Monate Februar
und März alles Gute und Gottes Segen, und laden Sie recht
herzlich am 30.05.2006 um 15:00 Uhr zum Geburtstagskaffee
in die Kirche ein.
Aus unserer Gemeinde verstarben und wurden mit
kirchlichem Geleit beerdigt:
Frau Inge Meutzner aus der Otto-Krüger-Zeile im
90. Lebensjahr. Die Bestattung fand in Schneeberg/Erzgebirge
statt
Frau Edith Metz aus der Griechischen Allee im 90. Lebensjahr
Frau Erna Eggert aus der Rödernstraße im 104. Lebensjahr
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Einladung
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Lasst uns zusammenrücken!
Im Gesprächskreis kamen wir auf die Idee, an vier Abenden im Jahr alle interessierten
Menschen unserer Gemeinde einzuladen. So gäbe es einen gemeinsamen Treffpunkt
für uns, einen Ort, an dem neben dem Thema auch Belange der Gemeinde angesprochen
werden könnten. Verschiedene von uns hatten das Gefühl, daß wir
zusammenrücken sollten. Besonders viele aktive Gemeindeglieder gibt es bei
uns ja nicht. Das ist kein Geheimnis. Die wenigen Aktiven sind oft in verschiedenen
Gruppen engagiert und fühlen sich schon manchmal überfordert. Die Männergruppe,
die ein Jahr gut gelaufen ist, trifft sich ab Januar 2006 nicht mehr: Es gab zu
wenig Interesse. Im Gesprächskreis haben wir ähnliche Probleme. Unter
den Eltern unserer Krabbelgruppe gibt es einige, die Fragen des Glaubens miteinander
besprechen möchten. Dafür ein Elternseminar einzurichten, schien uns
nicht sinnvoll. Die Einladung ergeht also an alle, denen Themen und Gemeinschaft
wichtig sind, selbstverständlich auch an den Ehepaarund Mütterkreis
und interessierte Senioren. Nach einem Jahr werden wir sehen, ob es eine gute
Idee war.
Zu folgenden Gemeindeabenden für alle, jeweils um 20:00 Uhr, in der Kirche,
laden wir sehr herzlich ein:
19. Juni: Der Prophet Elia am Gottesberg Horeb: Müde geworden.
Bibelarbeit über 1. Könige 19, 1 - 21
11. September: Der Tanz der Israeliten um das goldene Kalb: Enttäuschung.
Bibelarbeit über 2. Mose 32, 1 - 6. 7 - 14
13. November: Der Apostel Paulus und sein Bild von der Taufe: Durch
die Taufe mit Christus begraben und auferweckt. Bibelarbeit über Römer
6, 1 - 11. Ich freue mich auf das gemeinsame Gespräch und grüße
Sie herzlich,
Ihre Annette Schwer
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Vorstellung
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Konfirmandengruppe
Wie heißt es richtig? Ich stelle mich vor oder ich stelle mir vor? Na,
wir sagen einfach: wir stellen uns vor. Wir sind die
Konfirmandengruppe des Jahrgangs 2005/2006 das sind zwei
Mädchen und vier Jungen.
Vier von uns werden in diesem Jahr konfirmiert. Das sind Francisca
und Domenik Finnern, Marvin Meerwald und Gideon Becker. In den
Konfirmandenstunden haben wir oft viel Spaß und gute Laune.
Vor ein paar Wochen hatten wir zusammen mit den Konfirmanden
aus Johannisthal, Baumschulenweg und Niederschöneweide unsere
letzte gemeinsame Rüstzeit. Auch in diesem Jahr ging es wieder
nach Wanzka in das alte Pfarrhaus. Zum ersten Mal war der neue
Jugendpfarrer des Pfarrsprengels, Ulf Haberkorn, dabei. Mit Frau
Schwer und den vier Teamern verstanden wir uns gut. Das Thema
war SCHULD UND VERGEBUNG.
In unseren freien Stunden spielten wir meist Fußball, Tischtennis
oder Coup, ein altes Wikingerspiel. Manchmal sind wir auch auf den
See rausgerudert und haben geangelt. Außerdem gab es noch ein
Spiel, das die ganze Woche über lief. Es gab zwei Mörder, die mit je
einem Dominostein andere Konfirmanden umbringen konnten. Eine
Kopfbedeckung konnte dies jedoch verhindern. Die noch lebenden
mussten so schnell wie möglich herausfinden, wer Mörder ist. Zum
Schluß gab es dann nur noch einen Lebenden unter uns: Sven.
Ansonsten haben wir uns mit dem Thema befasst, z. B. durch
Rollenspiele. Natürlich haben wir auch viel gesungen, obwohl es den
im Stimmbruch befindlichen Jungen etwas schwer fiel den richtigen
Ton zu treffen. Auch ein Lagerfeuer mit Stockbrot durfte nicht fehlen!
Das selbst gekochte Essen war auch ganz okay, ebenso die Teamer
und das Haus an sich. Sogar ´nen echten Buddelkasten gab es, an
dem wir oft unseren Spaß hatten! ?
Die Landschaft ist dort sehr idyllisch. Natürlich kann man dort auch
auf die verschiedensten Tiere treffen. Der damit verbundene Geruch
war manchem von uns Stadtmenschen doch ein bisschen fremd.
Am Ende der Woche haben wir noch einen kleinen Gottesdienst
veranstaltet, wozu jeder etwas beigetragen hat. Uns jedenfalls hat es
Spaß gemacht.
Gideon Becker und Marvin Meerwald.
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Thema
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EIN WERBEMOBIL FÜR UNSERE KIRCHENGEMEINDEN
Sehr geehrte Geschäftspartner,
liebe Gemeindeglieder,
die Kirchen in Oberschöneweide, Johannisthal und Köpenick leisten seit
vielen
Jahren wichtige soziale Arbeit. Über unsere gemeindliche Arbeit mit Menschen
aller Generationen hinaus, betreiben wir Kindertagesstätten, machen
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, die Betreuung brauchen und
öffnen unsere Kirchen für Gruppen und Interessierte aus dem Kiez.
Stellvertretend seien der Winterspielplatz in den Räumen der ev.-
freikirchlichen Gemeinde in der Deulstraße, die evangelische
Kindertagesstätte in der Firlstraße und die in allen Gemeinden stattfindende
Seniorenarbeit genannt. Darüber hinaus beteiligen sich die Gemeinden am
Projekt Laib und Seele der Berliner Tafel e.V.: Wöchentlich werden
von
Ehrenamtlichen, oft mit eigenen Autos, Lebensmittel aus den umliegenden
Märkten abgeholt und an Bedürftige ausgegeben.
Mobilität ist sowohl für die Arbeit mit Kindern und Senioren, als auch
für die
Ehrenamtlichen von Laib und Seele eine wichtige Voraussetzung.
Wir haben nun die Gelegenheit, kostenlos ein Fahrzeug zu erhalten, das sich
über gut sichtbare Werbeflächen finanziert. Sie präsentieren ihre
Firma auf
unserem Werbemobil und fördern unsere soziale Arbeit. Wir fahren die
nächsten Jahre durch die Stadt und werben für Sie.
Wir bitten Sie, Frau Jubisch (Tel: 030 / 641 676 76) Gelegenheit zu geben,
unser Anliegen detailliert darzulegen.
Für Ihre Unterstützung danken wir im Namen der Menschen, die von Ihrer
Großzügigkeit profitieren.
Annette Schwer, Pfarrerin Berlin, im Mai 2006
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Chronik - Folge 65 : Interessantes über unseren Altar
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Folge 66: Weiterhin Interessantes über unseren Altar
Am 30.04.2006 konnte unsere Pfarrerin Frau Schwer von der fast
perfekt restaurierten Kanzel predigen, in der monatelange
gewissenhafte Kleinarbeit der beiden jungen Restauratorinnen
Boerger steckt.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Bilder der
Evangelistensymbole, die 7 Bibelverse (siehe Gemeindebrief Nr.
64) und die schmückende Ornamentik ringsum angesehen und
bestaunt.
Die fünf bildlichen Darstellungen wie in einem Rahmen sind
wohl einmalig und konnten als kleine Kunstwerke des
Kunstmalers Max Kutschmann, Berlin-Frohnau, mühselig
freigelegt und neu einretuschiert werden.
Für die Evangelistensymbole sind die Schilderungen in der
Gottesvision, siehe Hesekiel, Kap.1, und Offenbarung Johannes,
Kap. 4, nachzulesen.
Hieronymus (Kirchenvater um 400 n. Chr.) und Gregor der Große
(Kirchenvater um 600 n. Chr.) gaben die heute noch übliche
Verteilung an:
- Mensch oder Engel für Matthäus (Mensch als Abbild der Menschwerdung
Christi)
- Löwe für Markus (Auferstehung Christi und Sieger über den Tod)
- Stier für Lukas (Opfertod Christi)
- Adler für Johannes (Himmelfahrt Christi)
Die vier Evangelistensymbole umgeben auch auf unserer Kanzel eines der wichtigsten
und bekanntesten Christussymbole:
- Lamm mit Siegesfahne und der geöffneten linken Seite, aus der Blut in einen
Kelch tropft.
Die vier Wesen symbolisieren auch Christus selbst.
Fortsetzung folgt!
W. Krause
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Demnächst in der Christuskirche Oberschöneweide
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Fr. 09.06. 19:30 Uhr - Chor und Orchester
Mozart und mehr
Auszüge aus Werken Mozarts (Messe C-Moll, Zauberflöte,
Requiem) und Vokalwerke von Schubert, Brahms,
Mendelssohn-Bartholdy, Schumann & Dowland mit dem
Chor und Orchester der freien Waldorfschule
Niederschöneweide
Eintritt frei, Kollekte erbeten
Sa. 10.06. 19:30 Uhr - Sommermusik
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Chormusik für gleiche und gemischte Stimmen mit dem
Kinder- und Jugendchor Cantando unter Leitung von
Margarete Gabriel
Eintritt frei, Kollekte erbeten
Sa. 17.06. 11:00 Uhr - Jubiläumskonzert
Frauenchor Jahresringe
Konzert zum 15-jährigen Bestehen mit Bearbeitungen
Altberliner Lieder und Spirituals; Sologesang: Joachim
Dieckmann, Klavierbegleitung: Irina Waldow
Eintritt frei, Kollekte erbeten
Offene Tür mit 30 Minuten Orgelmusik
jeweils alle 2 Wochen Freitags um 19:00 Uhr
Termine: 02.+16.+30. Juni; 14.+28. Juli
Sommerpause: im Juli + August keine Konzerte
CD 40 Jahre Aufnahmestudio Christuskirche - 10,00 €
Offene Kirche: Mi + Sa 15-18 Uhr - Büro Di 15-18 + Do 09-13 Uhr
Verkehrsverbindungen: Tram 27, 63, 67 bis Firlstraße
www.ev-kirche-oberschoeneweide.de
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Kontakt und Impressum
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Gemeindebüro
12459 Berlin-Oberschöneweide, Firlstraße 16
Christiane Matis Di 15.00 - 18.00 Uhr, Do 09.00 - 13.00 Uhr
Tel.: 030 - 535 31 55 Fax: 030 - 535 35 36
eMail: gemeinde@ev-kirche-oberschoeneweide.de
www.ev-kirche-oberschoeneweide.de
Pfarrerinnen/Pfarrer
Pfn. Annette Schwer Tel.: 030 - 305 45 43
Pfn. Gerda Nitschke Tel.: 030 - 671 47 37
Pf. Werner Alze Tel.: 030 - 56 29 23 47
eMail: werner.alze@web.de
Kantor
Martin Fehlandt Tel.: 030 - 636 60 12
Katechetin
Ingard Seeger Tel.: 030 - 636 99 28
Kindertagesstätte
12459 Berlin, Firlstraße 16 A
Leiterin Marlies Benedix Mo - Fr 06.30 - 17.00 Uhr
Tel.: 030 - 535 30 15
Kirchgeld, Spenden
Wir bitten Sie, Spenden oder Kirchgeld für unsere Gemeinde
auf das Konto der Ev. Darlehensgenossenschaft einzuzahlen:
BLZ 100 602 37 Konto-Nr.: 160520
Bitte geben Sie als Empfänger "KVA Berlin-Südost" und
als Spendenzweck "Oberschöneweide" an.
Impressum
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der
Christuskirche. Das Redaktionsteam besteht aus Rainer Noak und
Ekkehart Kühne. Das Redaktionsteam ist zu erreichen per E-Mail:
r.noak@gmx.de oder ekke@ekke.info, sowie telefonisch über das
Gemeindebüro. Redaktionsschluss ist jeweils der 10. des Vormonats. Für
die Inhalte der Artikel zeichnen die Autoren verantwortlich! Die Auflage
beträgt 600 Stück.
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